Goldwissen

Als Bruchgold bezeichnet man jegliches beschädigtes Gold. Dazu gehören auch verbogene Münzen, alter Goldschmuck oder kaputte Barren. Goldbarren sind meistens in einer Blisterverpackung eingeschweißt. Das dient zum Schutz gegen sämtliche Abnutzungserscheinungen wie Kratzer, Schmutz oder auch Fingerabdrücken. So bleiben die Barren noch lange nach der Produktion in einwandfreiem Zustand.

Der Zustand der Verpackung ist enorm wichtig beim Verkauf von Goldbarren. Ist die Verpackung spröde oder beschädigt wird der Goldbarren nur noch als Bruchgold eingestuft. Es gibt zahlreiche Ankaufsstellen, die Gold und Silber jederzeit zu aktuellen Preisen ankaufen. Darunter auch die Goldvorsorge und Silbervorsorge.

Dazu muss man nicht mal persönlich vorbeikommen. Man kann seinen Goldschatz auch ganz einfach zusenden oder eine persönliche Abholung einleiten lassen. Die Artikel werden nach Erhalt einer Prüfung unterzogen. Die Überweisung wird abhängig vom Anlieferungszeitpunkt, sowie dem Zahlungsplan entweder taggleich oder am darauffolgenden Tag durchgeführt. Es besteht auch die Möglichkeit die Ankaufssumme auf mehrere Konten aufzuteilen. Bei einem persönlichen Besuch in einer der Filialen der Goldvorsorge ist auch eine Barauszahlung jederzeit möglich.

Silbermünzen können nach einiger Zeit oxidieren und sogenannte Milchflecken entwickeln. Sollten solche Verunreinigungen auftreten, gibt es Methoden die angelaufenen Silbermünzen ganz einfach zu reinigen. Reinigt man Silbermünzen mit Natron und Aluminiumfolie, löst das Natron eine chemische Reaktion aus. Dabei überträgt sich die Oxidationsschicht vom Silber auf die Alufolie.

Für die Reinigung der Silbermünzen legt man Alufolie in eine große, flache Schale. Danach gibt man heißes Wasser, 1 EL Natron und 1 EL Salz in die Schüssel. Haben sich Salz und Natron gut aufgelöst, gibt man die angelaufenen Silbermünzen ins Wasserbad. Wichtig ist dabei, dass die Silbermünzen die Alufolie berühren. Die Silbermünzen werden 1-2 Minuten im Wasserbad belassen und anschließend noch poliert und abgetrocknet. Die Silbermünzen sollen nicht länger als 2 Minuten in der Lösung liegen, um Oberflächenschäden am Edelmetall zu vermeiden. So bringen Sie ihr angelaufenes Silber wieder zum Glänzen.

Zur Reinigung der Silbermünzen können auch andere ähnliche Methoden mit Hausmittel verwendet werden.

Es gibt unter anderem verschiedene Reinigungs-Set für Silber zu kaufen. Diese beinhalten meist spezielle Polituren und Reinigungstücher.

Um das Risiko vom Anlaufen der Silbermünzen zu reduzieren, hilft die richtige Lagerung. Wenn Sie Ihre Silbermünzen zu Hause lagern, ist es ratsam darauf zu achten, dass die Silbermünzen wenig Temperaturschwankungen und Feuchtigkeit ausgesetzt sind. Bei Tubes die nicht luftdicht verschlossen sind, können Sie den Verschluss mit Klebeband zukleben. Beim Kauf von größeren Mengen an Silbermünzen macht es Sinn, diese in ein dafür geeignetes Lager, wie zum Beispiel unsere Hochsicherheitslager, zu geben. Einer der Vorteile unserer Lager ist, dass wir spezielle Luftfilter in den Lagern verbaut haben. Diese Filter verringern das Risiko, dass die Silbermünzen oxidieren.

Der Feingehalt ist der Anteil an reinem Edelmetall in Gold, -und Silbermünzen bzw. in Gold, -und Silberbarren. Der Feingehalt wird in 1/1000 Teilen dargestellt oder auch Promille. Eine Alternative dazu ist es, den Feingehalt in Karat anzugeben.
Im internationalen Handel wird mit sogenannten „good-delivery-Barren“ gehandelt. Diese sind 12,44 kg schwer und haben einen Feingehalt von 995/1000. Bei der Produktion von Schmuck wird Material mit dem Feingehalt zwischen 585 /1000 und 999/1000 verwendet. Ersteres sind hier 14 Karat und zweiteres sind 24 Karat.
Auf vielen Schmuckstücken finden Sie eine Punzierung. Diese gibt Auskunft über den Feinheitsgehalt. Mit dem Wunsch Schmuck zu verkaufen kommt auch oft die Frage, wieviel Karat der Schmuck hat. Um die Karat, und somit den Wert des Schmuckes bestimmen zu können, haben wir bei der Goldvorsorge verschiedene Möglichkeiten Ihnen zu helfen. Kommen Sie dafür einfach in eine unserer Filialen, jederzeit auch ohne Termin, und wir errechnen für Sie den Wert Ihres Schmuckstückes gemessen am momentanen Rohstoffpreis.

Es gibt ein paar Unterschiede zwischen Anlagemünzen und Sammlermünzen. Anlagemünzen werden zum größten Teil gekauft, um Papiergeld gegen echte Sicherheit in Form von Gold und Silber zu tauschen. Investoren wollen so ihr Vermögen schützen. Sammlermünzen hingegen haben oft einen höheren Preis als ihr Material Wert ist, somit ist hier mehr eine besondere Optik, niedrige Stückzahlen und der Erhaltungsgrad der Münze für die Beliebtheit ausschlaggebend. Es gibt jedoch auch Überschneidungen zwischen den beiden Varianten wie zum Beispiel bei der Lunar Serie. Diese Münzen erlangen Sammlerwert durch die limitierte Stückzahl und das jährlich wechselnde Motiv. Sie sind aber auch als Anlage geeignet, da ihre Reinheit bei 999,9/1000 liegt.

Ursprünglich wurden Goldmünzen und Silbermünzen ausschließlich als Zahlungsmittel bzw. Tauschmittel verwendet. Schon um 650 v. Ch. wurden die ersten Münzen, genannt Krösus, im Reich der Lyder geprägt. Obwohl viele der heutigen Goldmünzen und Silbermünzen auch offiziell als Zahlungsmittel gelten, liegt diese Verwendung schon lange nicht mehr im Fokus. Heute werden Edelmetalle von vielen als Geldanlage gekauft. Bei Anlagemünzen, auch Bullionmünzen genannt, ist die jeweilige Münze nicht das Wert, was ihre Nominale besagt. Stattessen wird der Materialwert am tagesaktuellen Rohstoffpreis bemessen. Aus diesem Grund kann der Besitzer der Edelmetalle Gewinne erleben, wenn der Marktpreis steigt. Was Investoren am Anlagegold schätzen ist, dass auch in einer Krise oder bei Inflation, der Wert des Edelmetalls nie verloren gehen wird. Zu den bekanntesten Anlagemünzen gehören die Wiener Philharmoniker, der Krügerrand, der Maple Leaf und die Britannia.

Neben den Anlagemünzen gibt es noch Sammlermünzen. Das sind meistens Münzen, die in einer limitierten Auflage geprägt worden sind oder besondere Merkmale aufweisen. Das können zum Beispiel verschiedene Gedenkmünzen sein oder Münzen die mit wechselnden Motiven geprägt worden sind. Sammlerstücke eignen sich im Regelfall nicht gut als Anlage, da der Kaufpreis meist wesentlich höher ist als der Verkaufspreis. Es gibt jedoch Ausnahmen. Historische Münzen sind früher oft als Kurantmünzen produziert worden. Kurantmünze bedeutet, dass der Wert der Münze durch ihren Materialwert gedeckt ist. Aus diesem Grund ist der Metallwert dieser Münzen auch heute noch hoch.

Seit über 4000 Jahren dienen Gold und Silber nun schon als Zahlungsmittel. Sie haben in all der Zeit nur an Wert und Bedeutung gewonnen.
Heute dienen Goldbarren sowie Silberbarren als lukrative Geldanlage und vor allem als krisensicherer Wertspeicher. Auf den Barren ist das Gewicht in Gramm, der Feingehalt sowie der Hersteller aufgeprägt. Die Preise orientieren sich immer am aktuellen Edelmetall-Kurs. Für Barren ohne LBMA-Zertifikat werden jedoch niedrigere Preise bezahlt. Grund dafür sind die geringere Bekanntheit und die nicht so gute Handelbarkeit am internationalen Markt.

Die Produktion von Barren ist ein langwieriger und aufwendiger Prozess.
Bei kleineren Barren stanzt man die Rohlinge aus einem Goldblech. Im Anschluss wird die Oberseite und eventuell auch die Unterseite geprägt. Danach werden die fertigen Barren kontrolliert und eingeschweißt. Für größere Barren – meist ab 250g – wird zuerst die benötigte Menge an Feingoldgranulat gewogen. Diese wird dann bei 1.100 °C geschmolzen und in die passende Gussform eingegossen. Die Gussform wird dabei erhitzt, sodass das flüssige Gold beim Abkühlen eine gleichmäßige Oberfläche bildet.

Nach dem Kühlen werden die Barren der Form entnommen. Im Wasserbad werden sie weiter gekühlt und schließlich kontrollgewogen. Ist das Gewicht zu hoch, wird etwas Gold abgeschabt, bis das Gewicht exakt stimmt. Wiegen die Barren zu wenig, werden Sie aussortiert und recycelt. Nach überstandener Gewichtskontrolle wird schlussendlich das Logo, die Reinheit, das Gewicht und die Seriennummer eingestanzt. Eine erneute Qualitätskontrolle stellt sicher, dass die Barren nun verkaufsbereit sind.

Barren bis 100g sind meistens in einer Blisterverpackung eingeschweißt. Das dient zum Schutz gegen sämtliche Abnutzungserscheinungen wie Kratzer, Schmutz oder auch Fingerabdrücken. So bleiben die Barren noch lange nach der Produktion in einwandfreiem Zustand. Je nach Hersteller werden auch größere Barren eingeschweißt verkauft.

Weltweit gibt es viele Hersteller, die Edelmetall-Barren produzieren. Allein die Liste der LBMA-zertifzierten Barrenhersteller, also jene Produzenten, deren Barren offiziell zum Handel am London Bullion Market zugelassen sind, umfasst 71 Namen. Im weltweiten Handel haben es aber nur wenige Hersteller geschafft, sich am internationalen Markt zu etablieren und überall anerkannt zu werden. Die bekanntesten Barren sind von Argor Heraeus und Perth Mint. Beide Hersteller werden von allen großen Edelmetallhändlern, wie der Goldvorsorge und Silbervorsorge, in ihrem Sortiment geführt.

Ein Kinebar ist ein Goldbarren, auf dessen Rückseite ein Kinegram als Sicherheitsmerkmal abgebildet ist. Ein Kinegram ist ein Element, das einen zweidimensionalen Bewegungsablauf darstellt. Ausgelöst wird das Schauspiel durch einen Kippeffekt. Der Name ist vom Begriff „Kinematik“ abgeleitet, da sich das Bild je nach Winkel der Betrachtung verändert, sich also „bewegt“. Dieser Effekt wirkt besonders beindruckend, da das Bild meist in verschiedenen Farben bunt schimmert.
Das Hauptmerkmal eines Kinegrams liegt darin, dass es als Schutz vor Fälschungen von Banknoten, Pässen, Visa und Goldbarren dient. Die Technik, die für die Produktion von Kinebarren verwendet wird, ist patentiert und wird deshalb nur von der Schweizer Prägestätte Argor Heraeus verwendet. Die Aufbringung des Kinegrams wirkt sich leicht preissteigernd auf das betreffende Produkt aus. Im Gegensatz dazu spart man sich allerdings die Kosten diverser Tests, um den Barren auf Echtheit überprüfen zu lassen.

Durch die besondere Optik der Goldbarren, wird der Kinebar auch gerne zum Verschenken gekauft. Der Anblick solcher außergewöhnlichen Barren erfreut jung wie alt und eignet sich perfekt als Geschenk für verschiedenste Anlässe wie Taufen, Geburtstage oder Hochzeiten. Wenn Sie noch auf der Suche nach einem speziellen Präsent sind, werden Sie bei der Goldvorsorge fündig. In unserem Online-Shop finden Sie den wunderschönen Kinebarren von der heimischen Prägestätte „Münze Österreich“ . Auf dem Goldbarren werden Pferd und Reiter dargestellt. Verpackt in dem typischen roten Blister der Prägestätte, erwerben Sie damit einen absoluten Hingucker.

Goldlegierungen, wie sie oft bei Goldschmuck verwendet werden, werden hauptsächlich mit Kupfer und Silber hergestellt. Den Begriff „Karat“ verwendet man, um den Gewichtsanteil an reinem Gold von dem Gesamtgewicht anzugeben. Um den Reinheitsgehalt des Goldes anzugeben, werden die Karat in 24 Teile bemessen. Ein Karat Gold entspricht also 1/24 Teilen, was einer Reinheit von 4,167% entspricht. Eine Eliminierung von allen Verunreinigungen des Materials ist rein technisch nicht möglich, deswegen gibt man 24/24 Teile nicht mit 100%, sondern mit 99,9% Reinheit an.
Zusätzlich zu der Bezeichnung „Karat“ kann man die Reinheit auch in 1/1000 Teilen (Promille) angeben. Mit dieser Schreibweise werden 24 Karat als 999,9/1000 dargestellt.
Die Menschen haben schon vor Jahrhunderten Möglichkeiten gefunden, ihre Edelmetalle und ihren Schmuck zu wiegen. Bevor ein Einheitsmaß für Karat festgelegt wurde, wurden Edelsteine sowie Edelmetalle mit Johannisbrotsamen aufgewogen. Die Samen sind hörnchenförmig und wurden „Ceratornia Siliqua“ gennant. Auch die Griechen wogen bereits ihre Edelsteine und Edelmetalle in „Kerat“ auf, wobei „kerátion“ mit „Hörnchen“ übersetzt werden kann.
Ein durchschnittlicher Johannisbrotsamen wiegt in etwa 0,2g. Das entspricht der Menge, die seit 1875 als festgelegtes Maß für 1 Karat gilt. Dieses Maß wird verwendet um die Karat von Edelsteinen zu wiegen.

Die gängigsten Reinheitsgehalte bei Gold sind:
999er Gold – 24 Karat – 999/1000: Diese Reinheit findet man hauptsächlich bei Anlagegold da das sogenannte Feingold sehr weich ist und leicht Kratzer bekommt. Typisch für 999er Gold ist die sehr satte und kräftige goldgelbene Farbe. Durch die Legierung mit anderen Metallen wie Silber und Kupfer verändert sich die Farbe des Goldes.
916er Gold – 22 Karat – 916/1000: Diese Legierung wird gerne in Indien oder im Nahen Osten für Schmuck verwendet, da die Farbe des Metalls immer noch schön golden glänzt. Bei uns wird diese Legierung in der Norm nicht zur Schmuckherstellung verwendet, da das Material noch viel zu weich ist. Als Anlagegold eignet es sich jedoch sehr gut. Der Krugerrand als Beispiel wird mit einer 916er Legierung produziert.
875er Gold – 21 Karat – 875/1000: 875er Gold wird hauptsächlich dazu verwendet hochwertigen Schmuck herzustellen. Vor allem in arabischen Ländern ist dieser Schmuck sehr beliebt.
750er Gold – 18 Karat – 750/1000: Metalllegierungen mit 18 Karat Goldanteil sind klassisch für hochwertige Schmuckstücke. Durch Beimetalle wie Silber, Kupfer oder Platin wird der Schmuck härter, stabiler und kratzfester. Außerdem ergibt sich je nach Mischverhältnis zwischen Feingold und Beimetallen eine andere Farbe. So entstehen beispielsweise Weißgold, Gelbgold, Roségold oder Rotgold.
585er Gold – 14 Karat – 585/1000:585er Gold wird weltweit am meisten für die Herstellung von Schmuck verwendet. Der Wert „585“ oder „14kt“ ist auf sehr häufig als Punzierung auf den Schmuckstücken zu finden. Meistens befinden sie sich an unauffälligen Stellen wie etwa einer Ringinnenseite oder einem Verschluss einer Kette.
333er Gold – 8 Karat – 333/1000: 333er Gold ist die Legierung mit dem wenigsten Feingoldanteil um Schmuck zu produzieren. Hauptsächlich wird sie bei Ohrringen, Ketten, Armbänder oder Ringe verwendet. Da sich das Material durch den geringen Goldanteil schneller verfärben kann, wird das Schmuckstück oft zusätzlich vergoldet.

Unter Diversifikation versteht man Abwechslung und Vielfalt! Edelmetalle dienten schon immer als Geldmittel und Wertspeicher, denn bereits in der Antike wurden die ersten Gold- und Silbermünzen geprägt. Bis zum Ersten Weltkrieg galt bei Währungen der Goldstandard. Später wurde die Goldbindung noch über den US-Dollar weitergeführt, bis das System Anfang der 1970er Jahre schließlich zerbrach.
Gold ist nach wie vor ein sicherer Hafen in Krisenzeiten und dient als Inflationsschutz für Anleger. Edelmetalle entwickeln sich im Wert zudem weitgehend unabhängig von anderen Geldanlagen. Selbst unter den Edelmetallen besteht kein starker Zusammenhang. Sie eignen sich daher gut zur Diversifikation eines Portfolios.
Auch unter den Edelmetallen selbst sollte man diversifizieren. Im Krisenfall eignet sich Silber hervorragend als Zahlungsmittel, wenn es darum geht kleinere Mengen und Werte einzutauschen. Das Vorkommen von Silber liegt etwa sechszehn Mal höher als bei Gold. Auf Basis des Rohstoffvorkommens sollte der Preis für eine Unze Silber daher etwa bei einem Sechszehntel einer Unze Gold liegen. Das heißt 16 Kilo Silber sollten gleichwertig zu 1 Kilo Gold sein – das ist aber nicht der Fall. Gold kostet derzeit deutlich mehr als Silber. Silber ist daher stark unterbewertet und hat noch enormes Anstiegspotenzial.
Platin und Palladium profitieren vom stetig steigenden Bedarf in der Industrie. Sie spielen eine entscheidende Rolle in boomenden Branchen wie der Solarindustrie, der Herstellung von Elektroautos und der Luft- und Raumfahrttechnik. Diese Metalle haben daher großes Potenzial – sind aber auch stark von der jeweiligen wirtschaftlichen Situation abhängig. Das führt oft zu starken Preisschwankungen bei Platin und Palladium.
Ein breit gestreutes Edelmetallportfolio ist daher die beste Lösung. Edelmetalle bieten Sicherheit und Wertbeständigkeit – vor allem in Krisenzeiten. Sie bieten die Sicherheit des Sachwertes und haben sich seit Jahrtausenden als werthaltiger Vermögensspeicher bewährt. Ein Portfolio aus verschiedenen Edelmetallen garantiert bestmöglichen Wertzuwachs sowie größte Sicherheit in allen Wirtschaftslagen.

Die Numismatik wird auch als Münzkunde bezeichnet. Die Numismatik befasst sich mit Geld und seiner Geschichte sowie dem Sammeln von Münzen und Banknoten. Dazu zählen Schätze aus allen Epochen – von der Antike über das Mittelalter bis heute.
Historische Münzen gelten heute nicht mehr als gesetzliches Zahlungsmittel. Aufgrund des Alters, ihrer Seltenheit und ihrer geschichtlichen Bedeutung, sind sie jedoch begehrte Sammelobjekte. Manche dieser seltenen Münzen sind enorm begehrt und werden zu unvorstellbaren Preisen am Markt gehandelt.